Quellen

Gespräche mit anderen Müttern

Die wichtigste Quelle ist der Austausch mit anderen Zwillings- aber auch Einlingsmüttern. Gerade wenn man vor den Zwillingen noch keine Kinder hatte, sind bereits die wichtigsten Tipps der Einlingsmütter von unschätzbarem Wert. In den Gesprächen mit anderen Zwillingmüttern und -vätern ist es vor allem spannend wie unterschiedlich man zum Ziel kommt, wenn es um zwillingstechnische Herausforderungen geht. Man kann viel voneinander lernen und inspiriert sich gegenseitig. Am hilfreichsten empfand ich hierbei Begegnungen mit Zwillingseltern deren Kinder gleich alt waren wie unsere – Gerade Anfangs ändern die Phasen rasch und man vergisst dank der Müdigkeit sehr rasch wieder, wie man etwas angegangen ist 😉

Fachliteratur

Einige Tipps kommen aus den bekannten Zwillingsbüchern. Allerdings befassen sich diese meist zu zwei Dritteln der Seiten mit der Schwangerschaft und viel weniger mit dem Leben nach der Geburt.

Eine tolle Ausnahme macht hier das Buch “Hoppla – Zwillinge” – Es ist sehr positiv geschrieben und setzt sich über 100 Seiten mit dem ersten Lebensjahr auseinander 😀

Und „Das grosse Zwillingsbuch“ fand ich ebenfalls sehr spannend. es enthält viel Hintergrundwissen und befasst sich in über 200 Seiten mit dem Leben von Zwillingen von der Geburt an bis zum Erwachsenenalter. Hierbei kommen immer wieder Betroffene zu Wort und berichten aus Ihrem Leben.

Mehrlingsforen und Facebook Gruppen

In Mehrlingsforen und in den Zwillings- oder Mehrlingsgruppen auf Facebook findet heutzutage ein reger Austausch statt. Jeder kann hier seine Fragen stellen und erhält die verschiedensten Antworten – Hier zeigt sich wahrlich wie verschieden bestimmte Situationen gehandhabt werden. Je nach Gruppe ist der Tonfall etwas harmonischer oder etwas forscher und eifrige Diskussionen können entstehen. Auch hier finden sich oft Lösungsansätze, die es wert sind sie auszuprobieren 🙂

Alltag

Im Alltag finden sich immer mal wieder kreative Lösungen – Denn Not macht ja bekanntlich erfinderisch 😉

Kinderkrippe

Ich beobachte gerne wie Situationen in der Kinderkrippe gehandhabt werden. Die Betreuerinnen sind sich gewohnt mehrere gleichaltrige Kinder gleichzeitig zu betreuen und verwenden erprobte Mittel. Einiges davon lässt sich gut Zuhause anwenden 🙂

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